Der große Rasenmähroboter Vergleich 08/2017

Rasenmäher Roboter
Rasenmäher Roboter werden immer beliebter zumal sie mittlerweile auch technisch ausgereift sind.

Viele Gartenbesitzer träumen von einem gepflegten Rasen. Sich zurücklehnen und zuschauen, wie der Rasenroboter über die Grünfläche fährt, das muss kein Traum bleiben. Es gibt eine Vielzahl von Rasenmäherrobotern, die selbstständig für kurz geschorene und gepflegte Rasenflächen sorgen. Für die Rasenpflege per Roboter lassen sich vollautomatische Rasenmäher-Roboter einsetzen, aber auch halbautomatische Rasenmäher sind auf dem Markt.

Im Vergleich waren insgesamt 33 Rasenmähroboter von zwölf Herstellern:Gardena, Viking, Stiga, Friendly Robotics, Honda, Al-Ko, Husqvarna, Worx, Sabo, Wolf-Garten und Ambrogio.

Fazit unseres Vergleichs: die Qualität der Mähroboter, deren Ausstattung und technische Rafinessen sind mittlerweile auf hohem Niveau. Die meisten unser Vergleichkandidaten hinterließen einen guten Eindruck, einige sogar einen sehr guten! Nachfolgend die Sieger unseres Vergleichs, den wir in 12/2016 abgeschlossen haben.

Die Vergleichssieger unseres Rasenroboter Vergleichs

Husqvarna Automower 305 Mähroboter

Fazit: Gutes Preis-Leitungsverhältnis –der energiesparsame und leise Automower 305 ist ein sicherer und zuverlässiger Rasenroboter für kleine Gärten.

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Honda Miimo 300 Mähroboter

Fazit: Zuverlässig, einfach zu bedienen und präzise. Der Honda Miimo 300 hat viele hilfreiche Funktionen für optimale Schnittergebnisse.

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Husqvarna Automower 220 AC Mähroboter

Fazit: Wetterunabhängiger, robuster und zuverlässiger Mähroboter, der ohne Aufsicht arbeiten kann und für exakte Schnitte sorgt. Das beste Modell der Automower Reihe.

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Das Vergleichfeld und Vergleichverfahren unseres Rasenroboter-Vergleichs

Das Vergleichverfahren unseres Rasenroboter-Vergleichs

Lieferumfang und Technik der Rasenmäher Roboter

Jedes Gerät wurde umfassend nach denselben Kriterien untersucht und verglichen. Zunächst wurde ein Produkt hinsichtlich des Lieferumfangs geprüft. Danach wurde die Technik genau betrachtet. In den einzelnen Produkttests sind Angaben zum Motor bzw. zur Akkuleistung zu finden. Außerdem sind Informationen zur maximal zu bewältigenden Fläche aufgeführt. Auch Hinweise zu Schnitthöhen, Schnittbreiten, Gewicht, Geräuschpegel sowie maximal zu bewältigende Neigungswinkel sind vorhanden.

Handhabung und Bedienung der Rasenmäher Roboter

Nachdem die technischen Rahmendaten geprüft wurden, geht der Vergleich in den praktischen Teil über. Die Geräte wurden hinsichtlich ihrer Handhabung und Bedienung auf die Probe gestellt. Vorbereitende Tätigkeiten, Anschluss der Basisstation, Vorgehen beim Installations- und Programmierprozess sowie die Definition der möglichen Einsatzbereiche ist hier zu finden. Die Reaktion eines Mähers auf Hindernisse ist ebenfalls beschrieben.

Besonderheiten und Fazit

Individuelle Besonderheiten eines Gerätes sind in einer gesonderten Kategorie dargestellt. Das Vergleichsergebnis wird übersichtlich in fünf Bereiche unterteilt und mit klaren Prozentangaben versehen. Dabei wird in die Kategorien Mähergebnis, Energieverbrauch, Lautstärke, Handhabung sowie Preis-Leistungsverhältnis unterschieden. Die Durchschnittsnote aus allen fünf Kategorien ergibt das Gesamtergebnis. Zum guten Schluss sorgt ein Fazit für eine knappe Zusammenfassung und bringt das wichtigste in aller Kürze auf den Punkt.

Hersteller Rasenmäher Roboter

Das Vergleichfeld unseres Rasenmäher Robotor Roboters umfasst die aktuellen Geräte folgenden Hersteller:

Kaufkriterien für Rasenmäher-Roboter

Rasenroboter für unterschiedliche Rasengrößen

Rasenmäher Roboter sind für verschieden große Gärten konzipiert. Es gibt sie für kleine, mittelgroße und weitläufige Flächen.

Die Größe des Rasenmäherroboters ist immer ein Hinweis auf die maximale Schnittbreite. Auch vielfältige Schnitthöhen sind ein relevanter Punkt beim Kauf. Gut zu wissen ist, dass Rasenmähroboter mulchen. Der Rasenschnitt fällt als Dünger in das Gras zurück. Lästiges Grünschnitteinsammeln entfällt.

Modell je nach Rasen Eigenschaften

Garten ist nicht gleich Garten. Naturnah gestaltete Gärten ohne klar abgegrenzte Rasenflächen sind schwieriger für Rasenroboter zu bewältigen, als rechtwinklige kleine Parzellen. Sehr schmale Rasenflächen stellen ebenfalls eine besondere Herausforderung dar, denn ein Mähroboter benötigt eine Mindestbreite und einen ausreichenden Wendekreis. Problematisch wird es, wenn innerhalb der Rasenflächen unvermittelt Beete, Bäume, Lichtquellen oder Dekorationselemente platziert sind. Diese zu erkennen und zu umfahren, ohne die Ränder stehen zu lassen, gelingt nicht allen verglichenen Rasenrobotern. Im Prinzip benötigt ein Rasenmäher Roboter dafür ein ausgeklügeltes technisches Erkennungssystem – und das macht sich im Preis deutlich bemerkbar. Die gängigen Rasenmäher Roboter benötigen klar abgesteckte Flächen. Dazu sind in der Regel Begrenzungsdrähte im Lieferumfang enthalten, die die Flächen klar definieren. Sie werden mit Bodenhaken auf oder unter der Grasnarbe befestigt und erzeugen ein elektrisches Spannungsfeld. Daran orientiert sich der Rasenroboter und fährt bis dicht an die Drähte heran. Mähroboter der neuesten Generation kommen bereits ohne Drähte aus und erkennen die zu mähenden Flächen per Sensor anhand der Oberflächenbeschaffenheit.

Technische Ausstattung von Rasenmäher Robotern

Die technische Ausstattung von Rasenrobotern ist generell ganz unterschiedlich und das erklärt auch die große Preisspanne.

  • So gibt es schlichte Rasenmäher Roboter, die manuell über ein Kabel aufgeladen werden müssen und ohne sichernde Pin-Eingabe direkt mit einem Druck auf die Einschaltet-Taste ihren Dienst aufnehmen. Solche Geräte lässt man am besten nicht alleine arbeiten, sondern überwacht ihre Tätigkeit. Die Gefahr ist zu groß, dass sie bei Regen Schaden nehmen oder gestohlen werden.
  • Andere Mähroboter arbeiten komplett autark und haben eine feste Basisstation mit Akku-Adapter. Diese Rasenroboter fahren selbstständig zu ihrer Ladestation zurück und setzen ihre Arbeit nach der vollautomatischen Aufladung der Akkus fort.

Auch die Mähzeiten unterscheiden sich erheblich voneinander. So kann der leistungsstärkste Rasenmäher bis zu 3,5 Stunden am Stück mähen, während kleine Geräte lediglich eine gute halbe Stunde schaffen. Sogar einen Mähroboter mit Solarzellen konnten wir testen. Die Mähdauer wird bei diesem Gerät maßgeblich von der Intensität der Sonneneinstrahlung beeinflusst und könnte theoretisch sogar über die oben genannten 3,5 Stunden hinausgehen.

Technisches Programmiersystem

Einige Rasenmäher Roboter wiederum weisen ein besonders ausgeklügeltes technisches Programmiersystem auf. Solche Geräte können komplexe Wochenprogramme abspulen und auf die Stunde genau die programmierten Arbeiten verrichten. Einzelne Modelle speichern den Grundriss des Gartens ab und errechnen den kürzesten und effizientesten Weg, um die Rasenflächen zu pflegen. Dabei gibt es Geräte, in denen der Grundriss vom Fachmann einprogrammiert wird. Andere Geräte kartieren die Flächen beim Durchfahren des Gartens eigenständig. Selbst gepflasterte Wege, die die Rasenflächen unterbrechen, machen manchen Geräten nichts aus. Sie erkennen den veränderten Bodenbelag, unterbrechen den Mähvorgang, rollen darüber hinweg und setzen ihre Arbeit auf der angrenzenden Rasenfläche fort.

Mährboter mit Regensensor reagieren auf Witterungsverhältnisse und stoppten ihren Betrieb bei Niederschlägen, wieder andere erkennen die Zusammensetzung des Rasens und passen ihre Mähgeschwindigkeit sowie die Rotationsgeschwindigkeit der Messer entsprechend an. Soviel durchdachte Technik hat ihren Preis und als Verbraucher sollte man mit Blick auf den Geldbeutel abwägen, welche Eigenschaften der neue Gartenhelfer haben muss.

Handhabung und Bedienung von Mährobotern

Die Bedienbarkeit und Handhabung ist bei den meisten Rasenmäher Robotern einfach und verständlich. Je nach technischer Ausstattung hat der Käufer die Möglichkeit, verschiedene Mähprogramme für einzelne Wochentage zu programmieren. Hochwertige Roboter bieten ein Display, teilweise mit Touchpad. So kann der Nutzer seine Einstellungen überprüfen. Mögliche Störungen zeigt das Gerät gut sichtbar an. Praktisch ist außerdem eine Steuerung per Fernbedienung. Eine Fernbedienung ist bei vielen Robotermähern im Standardlieferumfang enthalten.

Besonderheiten von Rasenmäher Robotern

Wenn der Besitzer möchte, dass sein Rasen bei Wind und Wetter gemäht und gepflegt wird, darf der Rasenmähroboter nicht über einen Regensensor verfügen. Ein Regensensor bewirkt, dass der Roboter bei schlechtem Wetter in seine Ladestation zurück fährt und auf Besserung wartet. Je nach gewünschter Einsatzzeit ist die Lautstärkeemission wichtig. Wenn der Roboter zu Ruhezeiten, auch nachts, arbeiten soll, muss er ein leises Gerät sein. Ein Sicherheitsstopp beim Anheben des Mähers sollte garantiert sein. Damit lassen sich Unfälle verhindern. Ebenfalls relevant ist eine Diebstahlsicherung. Sie funktioniert häufig über einen PIN-Code. Moderne Roboter sind sogar in der Lage, dem Besitzer per SMS und GPS ihren Standort mitzuteilen.

Funktionsweisen von Rasenmäher Robotern

Für verschiedene Grundstücksgrößen und –beschaffenheiten gibt es den jeweils passenden Roboterrasenmäher. Unterschiedliche Steigungen und Gefälle sowie die Anzahl der zu mähenden Flächen stellen individuelle Anforderungen an den Roboter. Ebenso Hindernisse oder Baumbestand auf dem Grundstück. Die meisten Mäher funktionieren mithilfe eines Begrenzungskabels. Dieses definiert den zu mähenden Bereich und auch Gebiete, die das Gerät nicht befahren soll. Vor Inbetriebnahme eines solchen Mähroboters muss der Käufer zunächst den Draht verlegen, der dem Apparat den Arbeitsbereich zuweist. Es sind nur wenige Modelle auf dem Markt, die per Oberflächenerkennung funktionieren und keinen Begrenzungsdraht brauchen.

Akkuleistung von Rasenmäher Robotern

Rasenmähroboter gibt es in vielen Größen und Preisklassen. Sie fahren allesamt mit Akkus. Entscheidend ist, wieviel Leistung (in m²) das Gerät schaffen soll. Einige Roboter muss der Nutzer manuell an eine Stromversorgung anschließen. Andere Mäher verfügen über eine Ladestation, die mit dem vorgenannten Begrenzungskabel vor Inbetriebsetzung zu montieren ist. Manche Geräte fahren automatisch bei schwächer werdender Akkuleistung in ihre Ladestation zurück. Sie sind stets einsatzbereit. Die Ladedauer variiert nach Leistungsumfang und Akkubeschaffenheit.

Die verschiedenen Akkus eines Rasenmäher Roboters

Nickel-Metallhydrid-Akkus sind leichter und langlebiger als Blei-Gel-Akkus. Es gibt bereits sehr fortschrittliche Rasenmähroboter, die sich neben ihrer Akkuleistung durch integrierte Solarzellen die Sonnenergie zu Nutze machen. Sie mähen länger als andere Geräte. Die meisten Geräte werden mit einem Lithium Ionen Akku betrieben. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er sehr leicht ist, schnelle Aufladezeiten bietet und sich schonend zur Umwelt verhält. Muss der Akku nach einigen Jahren gewechselt werden, muss der Gärtner zwar investieren, dieses Geld wird sich jedoch bezahlt machen. Entscheidet er sich für einen Mähroboter, der mit einer anderen Akkutechnologie arbeitet, dann sind zwar die Folgekosten deutlich geringer, es werden sich jedoch andere Nachteile herauskristallisieren.

So ist der Akku deutlich schwerer und verlangsamt und verkürzt die Arbeit des Geräts. Auch in Sachen Umwelt und Effizienz können andere Akkus nicht mit dem Lithium Ionen Akku mithalten. Umso seltener der Roboter zur Ladestation fahren muss, um den Akku wieder aufzuladen, umso effizienter wird erarbeiten. Es ist daher beim Kauf auch darüber nachzudenken, ob nicht ein kombinierter Akku erworben wird. Diese Mäh-Roboter fahren sowohl mit einem elektrischen Akku als dass sie auch durch einen Solarantrieb gesteuert werden können.

Lautstärke des Rasemäher Roboters beachten

Um den richtigen Rasenmäher Roboter zu finden, sollte auch auf die Entwicklung der Lautstärke geachtet werden. Vor allem, wenn Kunden den Gartenhelfer so einstellen, dass er seine Arbeit auch während der Nacht verrichtet, muss darauf geachtet werden. Rasenroboter, bei denen die Herstellerangaben besagen, dass Lautstärken zwischen 60 und 70 Dezibel erreicht werden, erweisen sich nicht als störend. Gibt der Hersteller jedoch an, dass auch Werte, die über 75 Dezibel liegen erzielt werden, dann sollten die Mäh-Vorgänge eher tagsüber realisiert werden.

Seriosität des Herstellers von Rasenmäher Robotern ist wichtig

Aktuell sprießen immer mehr Hersteller aus dem Boden, die innovative Mäh-Roboter zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Der Überblick geht zwar noch nicht verloren, für eine umsichtige Recherche vor dem Kauf sollte aber dennoch Zeit eingeplant werden. Um sich für das richtige Produkt vom richtigen Hersteller zu entscheiden, können vor dem Kauf Vergleichberichte gelesen werden. Diese können von anderen Nutzern oder von Fachmagazinen stammen. In Vergleich- und Erfahrungsberichten werden alle Aspekte beleuchtet, die für oder gegen einen Mäh-Roboter sprechen können. Ökologie, Preisleistungsverhältnis, Alltagstauglichkeit und der Geräuschpegel sind nur einige unkte, die in Produkt-Vergleichs unter die Lupe genommen werden. Der interessierte Kunde sollte sich vorher nicht nur über den Rasenmäher Roboter, sondern auch über dessen Hersteller informieren. Dieser sollte über ein gewisses Renommee verfügen und Referenzen vorweisen können. Umso mehr Informationen ein Hersteller von Mäh-Robotern über sich Preis gibt, um so mehr kann von einem hohen Maß an Seriosität ausgegangen werden.

Fragen rund um Rasenmäher Roboter

Wartung eines Rasenmäher Roboters

Um ein entsprechend langes Leben der teuren Geräte zu gewährleisten, ist eine gewissenhafte Wartung nötig, die jedoch leichter durchzuführen ist als bei herkömmlichen Rasenmähern.

Idealerweise reinigt man den Roboter einmal pro Woche und entfernt dabei alle Grasreste. Außerdem wetzen sich die Messer nach und nach ab und müssen daher regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin untersucht und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Auch der Akku gehört zu den Verschleißteilen und ist einer der größten Kostenfaktoren. Teils zahlt man für ihn sogar die Hälfte des Neuanschaffungspreises. Allerdings sind hier meist qualitativ hochwertige Modelle installiert, die mehrere Jahre halten. Und beachtet man hier ein paar Details bezüglich der Verwahrung kann die Haltbarkeit noch erhöht werden. Gerade im Winter, wenn der Mäher gelagert wird, gilt es, die Anweisungen des Herstellers zu beachten, da der Akku andernfalls Schaden nehmen könnte. Hierzu zählt u.a. die richtige Temperatur und bevor das Gerät in den kalten Monaten weggeräumt wird, sollte es noch genau inspiziert werden.

Außerdem muss regelmäßig die Software aktualisiert werden.

Vor- und Nachteile der Mähroboter

Nachteile eines Rasenmähroboters

Der wohl größte Nachteil beim Kauf ist der hohe Anschaffungspreis. Er beläuft sich gleich auf ein Vielfaches eines normalen Gerätes. Außerdem ist die Software bei einigen Mähern für den reibungslosen Betrieb noch nicht ausgereift genug. Schließlich handelt es sich hier ja um ein noch relativ neues Produkt. Teils werden Hindernisse dann einfach übersehen und können nicht umgangen werden. Zusätzlich kommt es in dem Fall eventuell zum doppelten Schaden, da sowohl ein Gegensand geschreddert wird als auch ein Schaden am Roboter selbst entstehen kann.

Und gerade Gärten mit großer Steigung können für die kleinen Apparate unüberwindbar sein. Daher sollte jedenfalls vor dem Kauf in einem Beratungsgespräch oder per Onlinerecherche herausgefunden werden, ob das jeweilige Modell überhaupt für das Gelände geeignet ist.

Vorteile eines Rasenmäherroboters

Ein großer Vorteil ist die Effizienz. Der Rasenmäher Roboter verbraucht nämlich nur wenig Treibstoff und kürzt dabei auf die gewünschte Länge. Und selbst mähen muss man nun auch nicht mehr und hat daher Extrazeit für die wirklich wichtigen Dinge. Außerdem sind die Geräte bestens für Allergiker geeignet, die sich so nicht mehr über den Rasen plagen müssen.

Der Klang der Motoren herkömmlicher Rasenmäher ist so gut wie immer eine enorme Lärmbelästigung. Die Roboter dagegen werden von besonders leisen Maschinen angetrieben, die nur bis zu 66 Dezibel laut werden.

Die Alltagstauglichkeit der Roboter Rasenmäher

Bei Vergleichs zahlreicher Fachmagazine sind einige Macken, dagegen aber auch eine größtenteils zufriedenstellende Mähleistung aufgefallen. Dabei variieren die Unterschiede jedoch von Modell zu Modell teils stark. Vor allem die teureren Geräte konnten die Grünflächen effizient und genau mähen. Um dies zu gewährleisten ist es wichtig, einen Roboter zu kaufen, der zur Größe des Gartens passt. Das bezieht sich nicht nur auf zu kleine Mäher für große, sondern ebenso auf zu große Mäher für kleine Flächen. Hierbei sind dem Roboter sonst viele Hindernisse im Weg, zu deren Umgehung er zu sperrig wäre.

Ein Manko, das beim Betrieb der Apparate noch nicht ausgeräumt ist, stellt deren Sicherheit dar. Zwar gibt es hierfür eine Richtlinie, doch wird sie weder von allen Herstellern eingehalten noch ist sie überhaupt verpflichtend. Ein Aspekt dieser Regelung gibt beispielsweise vor, dass die Roboter sich automatisch ausschalten sollen, sobald sie angehoben werden, damit sich niemand an den scharfen Messern verletzen kann. Dies wurde jedoch unter zahlreichen verglichenen Modellen von keinem Hersteller realisiert.

Ebenfalls noch verbesserungswürdig ist der überstehende Rasenrand, den kaum ein Gerät erfasst. Oft kann dieses Problem aber beseitigt werden, indem man den Begrenzungsdraht neu anpasst.

Hinweis:
Die vorliegenden dargestellten Produktvergleiche beruhen auf der Sammlung von Produktdaten als auch Aggregation von externen Bewertungen, Testberichten, Kunden- und Expertenmeinungen. Nur bei Betrachtung all dieser Daten ist eine halbwegs objektive Beurteilung der Produkteingeschaften unserer Meinung möglich. Ähnlichkeiten zu anderen Vergleichen oder Tests sind rein zufällig. Wir haben die in unseren Vergleichen dargestellen Produkte explizit nicht selbst getestet. rasenmaeher-roboter.eu ist ein reines Ratgeber-Portal. Wir empfehlen dringend, die Produkte auf den Herstellerseiten nochmals genauestens anzuschauen, ob sie dieselben Eigenschaften aufweisen wie in unserem Vergleich, da sich Änderungen bei den Herstellern ergeben haben können bzw. von unserer Seite ein Irrtum vorliegen kann. Für eventuelle Schäden, die sich durch die Diskrepanz zwischen unseren Produktbeschreibungen und Eigenschaftsbeschreibungen und den tatsächlichen Eigenschaften des gekauften Artikels auf fremden Internetseiten (wie unserem Partner Amazon.de) ergeben, haften wir ausdrücklich nicht.

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